Grundsatz-Erklärung

der »Initiative gegen die Zwangsjodierung
aller Menschen in Deutschland – IGZMD«

 

Die zweifelhafte Hypothese vom
»Jodmangelgebiet Deutschland«
hat zu einer flächendeckenden undeklarierten
»Zwangs-Medikation mit Jod«
geführt – über die weitgehende
»Jodierung des Viehfutters«
und damit nahezu aller unserer Lebensmittel.

»Einen hohen Preis«
für die Vorsorge-Maßnahmen im »Kampf um den Kropf«
zahlen zu viele Menschen durch massive Einbußen
an Gesundheit und Wohlbefinden,
»weil sie kein zusätzliches Jod vertragen.«

Die »Initiative gegen die Zwangsjodierung aller Menschen in Deutschland – IGZMD«
lehnt die Zwangs-Jodierung in dieser Form ab!

Die flächendeckende Jodsubstitution verstößt nach unserer Einschätzung sowohl gegen den Geist des Grundgesetzes als auch gegen den der Menschenrechtskonvention und behindert darüber hinaus die Angehörigen der Heilberufe massiv in ihrem Bemühen um die individuelle Versorgung ihrer Patienten nach den Regeln der ärztlichen Kunst.


Ein freiwilliger Gebrauch von jodiertem Speisesalz und die im Einzelfall begründet medizinisch induzierte und gezielte medikamentöse Substitution sind dabei natürlich nicht auszuschließen.

Die anonyme und breitgestreute Jodierung jedoch, die alle davon negativ Betroffenen zwingt, auf ganze Lebensmittelgruppen zu verzichten, Außer-Haus-Essen zu meiden und erhebliche Einbußen ihrer Lebensqualität hinzunehmen, ist nicht zu rechtfertigen.


  • Wir sind der Auffassung, daß die Jodprophylaxe in der nunmehr seit Jahren so ausgeübten Form einen ernstzunehmenden Angriff auf die Grundsätze der freiheitlichen demokratischen Grundordnung darstellt und gegen die in unserem Grundgesetz verankerten Rechte auf Unversehrtheit sowie gegen die entsprechenden Bestimmungen der Menschenrechtskonvention verstößt.
     
  • Unsere Arbeit dient dazu, sowohl Betroffene als auch Verantwortliche auf die Jod-Problematik aufmerksam zu machen und deutlich zu zeigen, daß ein akuter Handlungsbedarf seitens Forschung und Politik besteht.
     
  • Wir betrachten die Entwicklung der Jodierungspraxis trotz vieler in diese Richtung weisenden Indizien bewußt nicht als absichtlich böswillig angestrebte »Vergiftung« der gesamten Bevölkerung, sondern als eine lebensbedrohliche Fehlentwicklung aufgrund unzureichender wissenschaftlicher Fundiertheit der Jodsubstitutionstheorie, weitgehend fehlender interdisziplinärer Kommunikation, die umgehend der Korrektur bedarf.
     
  • Wir sind weiterhin der Auffassung, daß von den negativen Begleiterscheinungen dieser Art der Jodprophylaxe bereits jetzt deutlich spürbare, mittelfristig jedoch hohe Belastungen volkswirtschaftlicher Art ausgehen, die sich sichtbar vor allem auf die Bilanz unseres ohnehin angeschlagenen Gesundheitswesens auswirken werden.
     
  • Wir wollen mit unserer Arbeit dazu auffordern, diejenigen Schritte zu unternehmen, die notwendig sind, um diese Fehlentwicklung aufzuheben und hinsichtlich der Jodsubstitution wieder zum Prinzip der Freiwilligkeit im Rahmen von individuell begründeten Therapien durch sachkundige und verantwortungsvolle Ärzte zurückzukehren.
     
  • Wir hoffen, daß jeder, der die von uns gesammelten Fakten und Informationen einer kritischen Betrachtung unterzieht, im Rahmen seiner Möglichkeiten und/oder Zuständigkeiten tätig wird und auf diese Weise einen kleinen Beitrag leisten kann, damit wir alle gemeinsam recht bald diese für viele so unerträgliche Situation ändern können.


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